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EINBLICKE | ARBEIT & ZEIT

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Nicht allein die Dauer der Arbeitszeit ist Gegenstand des aktuellen Disputs. Immer mehr geht es auch um die betriebliche und individuelle Gestaltung von Arbeitszeit. [...] Flexibilisierung der Arbeitszeit lautet die Forderung von Unternehmen, die ihre Produktion auf die Wechselfälle des Marktes ausrichten müssen, und von Beschäftigten, die sich nicht mehr zwischen Blockzeiten und Stempeluhren «entfalten» wollen. Es geht um die Verteilung von Arbeitszeit und Freizeit. Die künftige Auseinandersetzung um die Zeit wird sich vermehrt an den gewandelten Ansprüchen der Wirtschaft ausrichten und sich entsprechend auf die Erwerbsbiographien der Menschen auswirken.

Aus: Der Streit um die Zeit. Von Toni Holenweger

LESEPROBE | ARBEIT & ZEIT

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Context, Silvana Iannetta
«Man weiss nicht, liegt es am Buchdeckel mit der ungewöhnlich grossen Uhr oder an der Brisanz des Themas, dass man das Buch nicht mehr hergeben will. Die sorgfältige Gestaltung und die in quasi mundgerechte Häppchen aufgeteilten Beiträge machen aber schnell Lust auf mehr: Gerade durch seine einladende Aufmachung und gute Lesbarkeit ermuntert das Buch zur Auseinandersetztung mit dem Thema.»

 VPOD Zeitung, Sybille Elam
«Der reich illustrierte und mit viel statistischem Material versehene Band bietet einen interessanten Überblick über die neuen Formen des Umgangs mit Arbeit, Zeit und Kapital. Anregend sind die ausführlich dokumentierten Betriebsbeispiele mit Modellcharakter in schweizerischen Unternehmen, bei denen ganz verschiedene Zielvorstellungen umgesetzt wurden, von der Flexibilisierung der Jahresarbeitszeit, der Verkürzung der Arbeitszeit mit Lohneinbusse zur Sicherung von Arbeitsplätzen bis hin zum Solidaritätsmodell, wo ein Teil der Kosten von der Erwerbslosenversicherung im Sinne der Finanzierung von Arbeit statt Arbeitslosigkeit getragen wird.»

Weltwoche, Beat Kappeler  
«Die Autoren bieten aber mehr als nur geglücktes Consulting.»

 

ECHO | ARBEIT & ZEIT

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