erzählen über ihr Leben und ihre Beweggründe, eine gemeinnützige Organisation in ihrem Testament zu berücksichtigen.

Die Wahl eines gemeinnützigen Zweckes liegt meistens in der Vergangenheit der Personen und ist mit ganz persönlichen Wertvorstellungen verbunden. Respektvoll und mit viel Feingefühl porträtieren die beiden Autorinnen 16 spannende und bewegende Lebensgeschichten.

Über eine Milliarde Franken werden in der Schweiz jährlich für wohltätige Zwecke vererbt. Vier Fünftel davon fallen an kulturelle Einrichtungen, Kirchen, Universitäten und Spitäler. Nur gut 200 Millionen Franken werden an gemeinnützige, wohltätige Organisationen wie Hilfswerke, NGOs und NPOs vererbt. Um ihre Berücksichtigung geht es in diesem Buch.

Das Buch macht Mut, informiert und motiviert Menschen, ihre Werte über den Tod hinaus wirken zu lassen, indem sie eine gemeinnützige Organisation in ihrem Testament begünstigen.

FORTSETZUNG BUCHBESCHRIEB | GELD & HERZBLUT

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EINBLICKE | GELD & HERZBLUT

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Urs Rauber, NZZ – Bücher am Sonntag
«Rund 30 Milliarden Franken werden in der Schweiz jährlich vererbt. Ein Prozent davon, gegen 300 Millionen, geht an gemeinnützige wohltätige Organisationen.
Die Fundraiserin Muriel Bonnardin porträtiert mit einer Mitautorin 16 Personen in Text und Bild, die in ihrem Testament ein Hilfswerk berücksichtigen.
Von der früheren Reiseleiterin und jetzigen Ladenbesitzerin in Ascona über den Basler Kunstsammler Ernst Beyeler bis zum 85-jährigen kinderlosen Ehepaar, das Sportwagen-Rallyes fährt. Aber auch ein Elternpaar, Mitte vierzig, dessen Kinder es sympathisch fänden, «wenn neben dem Bergwaldprojekt auch noch für uns Kinder etwas übrig bleibt». Die allgemeine Erkenntnis: Ein Testament schafft Ordnung, Klarheit und gibt Freiheit.
Mit wenigen Worten und dezenten Fotos ausgestattet, in feines Leinen gekleidet, liest sich dieses Büchlein wohltuend unaufgeregt und heiter – vermutlich, weil es um das Ende des Lebens geht.»

FERMENT
«Die Geschichten sind mit Respekt und Feingefühl geschrieben und ebenso spannend wie informativ. Die Aufnahmen, die einen Einblick in das private Umfeld der porträtierten Personen bieten, bringen uns die konkreten Menschen näher. Diese Lebensbilder bieten einen guten Anstoss, sich mit den Themen Testament und Vererben zu beschäftigen.»

ECHO | GELD & HERZBLUT

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Muriel Bonnardin, *1964, ist Fundraiserin, diplomierte Kulturmanagerin sowie erfahrene Projektleiterin im Bereich Umweltmarketing. 1991 stiess sie zu Greenpeace und begann im Jahr darauf, für Greenpeace Schweiz ein Testamentprogramm aufzubauen. Damals wagten sich hierzulande nur wenige Institutionen an das heikle Thema. Seit Jahren hält Muriel Bonnardin Seminare und führt Beratungen zum Thema Erbschaftsmarketing durch. Im Laufe ihrer Tätigkeit ist sie etlichen interessanten Menschen begegnet, die eine gemeinnützige Organisation bedacht haben; deren Gedanken und Biografien haben sie berührt und zur Idee dieses Buches geführt. Das Buch ist ein rein privates Projekt, das nicht mit Greenpeace in Verbindung steht.

Ursula Eichenberger, *1968, studierte allgemeine Geschichte und Politologie; seit 1993 Journalistin (Neue Zürcher Zeitung, Weltwoche, SonntagsZeitung, Tages-Anzeiger) mit Schwerpunkt Sozial- und Gesellschaftsthemen; regelmässige PR-Arbeit für gemeinnützige Organisationen und Autorin der Bücher «Tag für Tag: Was unheilbar kranke Kinder bewegt» (Rüffer & Rub, 2005) sowie «Aus dem Lot: Menschen in der Psychiatrie» (Buchverlag Neue Zürcher Zeitung, 2007). Mitglied der Ateliergemeinschaft KONTRAST.

Annette Boutellier, *1966, studierte klinische Heilpädagogik an der Universität Fribourg. Arbeitete als Sozialpädagogin in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik Neuhaus, Bern. Autodidaktische Ausbildung in Fotografie und Assistenz bei Balthasar Burkhard (1997–2001). Lehrgang Pressefotografie an der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern. Seit 2002 freischaffende Fotografin für diverse Schweizer Printmedien, kulturelle und gemeinnützige Institutionen und an eigenen Projekten tätig. Lebt und arbeitet in Bern.

AUTORINNEN | GELD & HERZBLUT

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