… Persönlichkeitsstörung, die chronische Erschöpfung, Erinnerungslücken sowie Selbsthass und Selbstverletzungen zur Folge hat.

Ergreifende Lebensgeschichte
Autorin Katia Murmann zeichnet Bettina Bamerts Weg nach, der von einer schwierigen Kindheit mit einem dominanten und alkoholkranken Vater, von mehreren Selbstmordversuchen und mehr als 50 Aufenthalten in der Psychiatrischen Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers geprägt ist. Ein Leben als Patientin, das ihr trotz allem den letzten Lebensmut nicht hat rauben können.

Mit Bettina Bamerts ergreifendem Schicksal lanciert KONTRAST die Reihe «essenz» – mit Lebensgeschichten, die unter die Haut und ans Herz gehen.

FORTSETZUNG BUCHBESCHRIEB | UND DANN KAM ICH NICHT MEHR RAUS

zurück

 

EINBLICKE | UND DANN KAM ICH NICHT MEHR RAUS   zurück

 

Katia Murmann (*1980) arbeitet als Journalistin mit den Schwerpunkten Gesell-schaftspolitik, Religion und Nahost für die Schweizer Sonntagszeitung «Sonntag». Zuvor war sie u.a. für «Blick», «Tages-Anzeiger», «Süddeutsche Zeitung» und «Spiegel TV» tätig. Sie studierte Politik und Orientalistik in München. Ihre journalistische Ausbildung absolvierte Katia Murmann an der Deutschen Journalistenschule in München. Katia Murmann ist Mutter von zwei Kindern und lebt in Zürich.

AUTORIN | UND DANN KAM ICH NICHT MEHR RAUS

zurück

 


ECHO | UND DANN KAM ICH NICHT MEHR RAUS   zurück

Aeschbacher SF1, 23. Februar 2012, 13 min.

Gesundheitstipp
«Bewegend ist das Porträt dieser Frau, die um den Anschluss ans Leben kämpft. Fast gibts ein Happy End – Bettina schafft es zu einer Familie. Auf der letzten Seite ihr Fazit: Das Leben ist doch nicht so schlecht.»

Pro Mente Sana Aktuell, Andreas Daurù
«Das Buch empfielt sich sowohl für Fachpersonen, als auch für Angehörige und Betroffene: Alle drei, auf unterschiedliche Weise betroffenen Gruppen, finden auf 120 Seiten Anstösse und Unterstützung zum individuellen Umgang und Verständnis dieser Krankheit. Auch trägt dieses Buch mit seiner eindrücklichen Geschichte weiter zur Enttabuisierung und Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten in unserer Gesellschaft bei.»